Uhrzeit ist nicht Verfügbarkeit
Eine Erinnerung um 14 Uhr nützt nichts, wenn aus 14 Uhr ein Meeting wird. Verbundener Kalenderkontext gibt Nudge ein besseres Bild davon, wann du frei sein könntest.
Kontextbewusste Erinnerungen
Nudge nutzt Kalenderkontext, Ruhezeiten, deine gewählten Zeiten und gelernte Muster, um einen brauchbareren Moment zum Nachfassen zu finden.
Kontextbewusst heißt nicht allwissend. Nudge nutzt die Signale, die du teilen willst, und lässt ausdrückliche Erinnerungszeiten unter deiner Kontrolle.
Warum es zählt
Eine Erinnerung um 14 Uhr nützt nichts, wenn aus 14 Uhr ein Meeting wird. Verbundener Kalenderkontext gibt Nudge ein besseres Bild davon, wann du frei sein könntest.
Ein Anruf, eine Besorgung und eine ruhige Planungsaufgabe gehören nicht in denselben Moment.
Du kannst Aufgaben, Planungseinstellungen, Ruhezeiten und gespeicherte Gedächtniseinträge ansehen und ändern, statt dich auf einen undurchsichtigen Feed zu verlassen.
Wie Nudge hilft
Nudge kann Google Calendar oder deinen Gerätekalender nutzen, aber die Verbindung ist freiwillig.
Automatische Erinnerungen können Kalendertermine und Ruhezeiten abwarten.
Wenn du die Zeit selbst setzt, behandelt Nudge das als Anweisung, nicht als Vorschlag.
Klare Grenzen
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Fragen
Nein. Die Kalenderverbindung ist freiwillig. Ohne sie kann Nudge weiterhin deine Aufgaben-Einstellungen und Ruhezeiten nutzen.
Nur wenn du ausdrücklich darum bittest. In den unterstützten Kalender-Chats kann Nudge einen Termin anlegen, ändern, verschieben oder löschen, den du nennst; es verändert deinen Kalender nicht heimlich.
Eine Zeit, die du selbst setzt, hat Vorrang vor automatischen Kalender- und Ruhezeit-Rücksichten.
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